Sie stehen fest: die fünf Finalisten, die für den diesjährigen Gastro-Gründerpreis ins Rennen gehen. Am 14. März entscheidet sich bei der Internorga, wer den Preis für das innovativste Gastro-Konzept gewinnt. Zur Wahl stehen neben den Finalisten aus Sauerlach (GnocchUout), Berlin (Smart Kids – Family.Play.Café) und Düsseldorf (Taco Craze) gleich zwei Hamburger Konzepte: Mezzaluna und SON.
Die beiden Hamburger Finalisten des Gastro-Gründerpreises
Mezzaluna: Hinter Mezzaluna steckt die Idee von Gründerin Ann-Christin Grimm. Sie lebte in Italien und bereitet neapolitanische Pizza-Sandwiches für unterwegs zu. Damit wolle sie dem heutigen Zeitgeist entsprechen und die beliebte Pizza to-go-fähig machen.
SON: Linh-Khang Ho ist Gastronom und Gamer. Mit SON will er beides kombinieren und Mitte 2025 in Hamburg ein Restaurant eröffnen, das gehobene Küche, digitale Innovation und Community-Aufbau verbindet. Zudem soll sich in dem Lokal ein Studio für Content Creator befinden.


Gastro-Gründerpreis: Kriterien und Gewinn
Fast 100 Bewerbungen von innovativen Start-ups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben den Gastro-Gründerpreis erreicht. „Wie jedes Jahr sind wir wieder begeistert von der Leidenschaft und Unbeschwertheit, mit denen die jungen Leute ihr Business starten. Sie spiegeln das Wesentliche und Einzigartige an unserer Branche wider”, sagt Jury-Mitglied Marc Uebelherr, Präsident des Leaders Clubs. Die Jury legt besonderen Wert auf die Kriterien „USP & Innovation“, „wirtschaftliche Erfolgsaussichten“, „Persönlichkeit der Gründer“ und den „Umgang mit besonderen Herausforderungen wie Corona, Mitarbeitermangel etc.“.
Der Gewinner oder die Gewinnerin erhält am 14. März Sach-, Coaching- und Geldpreise: unter anderem mediale Unterstützung, eine Gastro-Kasse, Gastmitgliedschaft im Leaders Club Deutschland, Mentorenbetreuung und ein Preisgeld von 10.000 Euro. Verliehen wird der Preis von dem Kassensystemhersteller orderbird, der Internorga und dem Leaders Club Deutschland.